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Zum Entstehungsprozess von feuchten Wänden

Feuchtigkeitssperren verlieren über die Jahre ihre Wirkung oder waren vielleicht nie im erforderlichen Maß vorhanden. Es gibt viele, zum Teil erheblich teure Verfahren, ein Haus nachträglich abzudichten. Sie sind schwierig in der Anwendung und bergen oft Risiken im Erfolg. Meist schon nach wenigen Jahren zeigt sich das alte Problem wieder.

Im Laufe der Jahre dringen mit dem Wasser aus dem Erdreich gelöste Salze in die Mauern ein. Diese Salze machen Wasser leitfähig, wodurch im Mauerwerk ein negatives Potenzial entsteht und auch messbar ist. Durch Kapillarkräfte und zusätzlich durch mit einwanderndes Salz begünstigt, steigt das Wasser im Mauerwerk zum Teil bis in erhebliche Höhen.

Genau hier setzt die Wirkung des Drymat®-Systems an:

Diese Methode ist bei jedem Mauerwerk anwendbar. Da Bauwerksteile nicht beschädigt werden, setzt sich dieses Verfahren immer mehr durch. Es entsteht kaum Schmutz durch Bauarbeiten und die Statik des Gebäudes bleibt im Originalzustand erhalten. Sogar Keller und alte Gewölbe können mit dieser Methode einfach trockengelegt werden.

Bei gerade mal 6 - 10 Watt Leistungsaufnahme sind die Kosten für den Betrieb des Systems vergleichsweise so niedrig, wie beispielsweise einem Kofferradio (bei 18 ct/kWh ca. 9,50 EUR im Jahr). Die Anlage arbeitet in langfristigen Dauerbetrieb für mehrere Jahrzehnte. Ein Einsatz, der sich für Sie und Ihre Immobilie rechnet.

Drymat ist Ihre Lösung mit ISO-Zertifizierung.