Bei unserer Analyse nach dem Wenner-Verfahren haben wir exakt ermittelt, wie viel Feuchte vorhanden ist und welches Störpotenzial sich daraus ergibt. Danach richtet sich, welche Spannung zur Beseitigung der aufsteigenden kapillaren Feuchtigkeit eingesetzt werden muss. In jedem Fall liegt sie im Niederspannungsbereich, vergleichbar mit einer Autobatterie. Elektrosmog ist also kein Thema.
Für die präzise Platzierung der Elektroden im Mauerwerk nutzen wir darüber hinaus auch andere Messdaten – darunter auch die Wand- und Raumtemperaturen sowie die relative Luftfeuchte. Da das Drymat®System zum dauerhaften Schutz vor Feuchtigkeit auch nach der Trocknungsphase in Ihrem Haus verbleibt, setzen wir ausschließlich äußerst langlebige Elektroden aus einem Titan-Kupfer-Verbundwerkstoff ein – das Beste, was wir auf dem Markt für Sie bekommen können.
Die gesamte Elektronik des Drymat System sM 2030 Eo+ findet in einem kleinen, stabilen Kunststoffgehäuse Platz. Es wird an die Kellerwand gedübelt und der Netzstecker eingesteckt – fertig!